Dürrebeihilfen - Antrag mit nlb-Buchführungsdaten "füttern"

In den Bundesländern Niedersachsen und Bremen - ähnlich auch in anderen Bundesländern - können dürregeschädigte Landwirte ab dem 1. November 2018 (bis spätestens Ende November!) Anträge auf „Dürrebeihilfe“ stellen.

Die Antragstellung erfordert umfangreiche betriebliche Angaben zum aktuellen Jahr und zu den Vorjahren. Zum Nachweis sollen auch Buchführungsdaten (BMEL-Jahresabschlüsse) herangezogen werden. In den Antragsformularen wird dabei vielfach auf die Werte der BMEL-Codes Bezug genommen - die genau so in den nlb-Jahresabschlüssen ausgewiesen werden.
So ist insbesondere die Mehrjahres-Gewinn/Verlustrechnung (Mehrjahres-GuV) wie geschaffen dazu, die Antragswerte für die nachzuweisenden Jahre (drei Wirtschaftsjahre) zusammenzustellen. Ähnlich können Sie auch die Listen Entnahmen/Einlagen mit Vorjahreszahlen und auch die Listen für naturale Erträge nutzen. Sie sollten nur beachten, dass bei den Auswertungen die Option „mit BMEL-Code“ mit angewählt ist - was standardmäßig der Fall ist.
Die Verwendung dieser nlb-Auswertungen deckt wesentliche Teile der erforderlichen Nachweise  ab und spart Zeit und Stress bei der Antragstellung.

 

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