AssGELD

Voll aufnahmefähig und lernbereit: Ihr Assistent für die Erfassung aller laufenden Geschäftsvorfälle.

AssGELD enthält die laufende Finanzbuchhaltung, wie AssBILA aber ohne den Jahresabschluss. Das Programm eignet sich sowohl für landwirtschaftliche als auch für gewerbliche Buchhaltungen.

Perfekte Arbeitsteilung

AssGELD ist die ideale Lösung für den Betriebsleiter, der die Erfassung und Auswertung aller laufenden Geschäftsvorfälle selbst vornehmen will. Den Jahresabschluss – und damit die anspruchsvollste Tätigkeit – übernimmt dann der Steuerberater.

Mehr Überblick

Die verfügbaren Auswertungen gehen weit über das hinaus, was im Rahmen der ordnungsmäßigen Buchführung für steuerliche u.a. Zwecke erbracht werden muss: Die Auswertungen lassen sich in Inhalt und Umfang so anpassen, dass sie Informationen gezielt für bestimmte betriebswirtschaftliche Sachverhalte bringen. So bietet z.B. der Geld-Rückbericht die Möglichkeit, Umsätze, Mengen und Preise übersichtlich mit bis zu vier Vorjahren zu vergleichen.

Auswertungen zu jeder Zeit

Die Auswertungen und Vergleiche sind bereits im Laufe des Jahres erhältlich. So können Sie Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennen und früh entgegensteuern.

AssGELD-plus mit betriebswirtschaftlichem Jahresabschluss

Mit AssGELD-plus kann zum vollen Leistungsumfang von AssGELD zusätzlich der betriebswirtschaftliche Jahresabschluss, nicht aber der steuerliche, erstellt werden. In AssGELD-plus ist auch die betriebswirtschaftliche Anlagenrechnung integriert.

AssGELD oder AssBILA?

AssGELD ist die Verbundlösung, denn der Jahresabschluss erfolgt erst beim Steuerberater. AssGELD enthält Konten, Rückbericht, Journal, Summen-/Saldenliste, Naturalbericht und den Zahlungsverkehr.

AssBILA ist die eigenständige Lösung für alle Auswertungen vor Ort. AssBILA enthält alles von AssGELD zusätzlich aber den Jahresabschluss für landwirtschaftliche und gewerbliche Betriebe. Auch unterschiedliche Rechtsformen wie Einzelunternehmen, Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften und Genossenschaften werden unterstützt.

AssGELD Funktionen

Erfassung der Geldvorgänge

Wenn auch in der betrieblichen Praxis heute die Buchungen vielfach über Import von Kontoauszügen, aus dem Zahlungsverkehr oder dergleichen erzeugt werden, so spielt doch nach wie vor auch die Erfassung und das Bearbeiten der Geschäftsvorfälle (Geldvorgänge) eine wichtige Rolle.

Das Erfassen von Geldvorgängen bietet sowohl für "Profis" die zügige Massenerfassung als auch eine für den unerfahrenen Anwender ausgelegte, durchgängige Programmunterstützung. 

Für die Buchungspraxis genügt es meist, als Konto oder Gegenkonto eine drei- oder vierstelligen Kennung, den "Textschlüssel", einzugeben. Diese sehr eingängige Kontierung kann dem gedruckten Kontenplan entnommen werden oder auch mit dem "Kontierungs-ABC" am Bildschirm aufgesucht werden, einfach durch Eingabe eines Suchtextes.

Die Kontenrahmen sind alle bereits als fertiger Standard in den Stammdaten hinterlegt, so dass bspw. bei den Sachkonten auch die jeweils passenden Mengeneinheiten vordefiniert sind.

Bei der Eingabe der Geschäftsvorfälle wird jeder Vorgang ausführlich mit allen Betextungen dargestellt. Da auch Kontostände und Durchschnittspreise angezeigt werden, lassen sich Fehler schon bei der Erfassung erkennen.

Auch nachträglich können gespeicherte Geldvorgänge durch einfaches Überschreiben korrigiert werden, solange sie nicht eigens verbucht wurden. Bereits verbuchte Buchungen lassen sich mit Hilfe einer Stornierautomatik problemlos korrigieren.

Ideal ist die Koppelung an Homebanking: dabei werden Geldvorgänge automatisch aus den Kontoauszügen gebildet, Überweisungen gleich mit Kontierung erfasst.

Die Geldvorgänge können am Bildschirm durchgeblättert werden. Auch ein direktes Aufsuchen über Belegnummer, Datum, Buchungsnummer, Konto, Betrag und weiteren Buchungsbestandteilen ist möglich.

Umsatzsteuer

Die ggf. abzuführende Umsatzsteuer kann vom Programm automatisch ermittelt und "online" per integriertem ELSTER zu den Finanzbehörden übermittelt werden. Auf diese Weise lassen sich für den Betrieb mit Regelbesteuerung oder auch für den pauschalierenden Betrieb, der umsatzsteuerlich relevante Betriebszweige (Pensionspferdehaltung, Hofladen) hat, bequem die Umsatzsteuervoranmeldungen, Jahreserklärungen und "Z-Meldungen" ausführen.

Saldenauswertungen

Der Rückbericht (Geldrückbericht) zeigt auf der Ebene der Kontengruppen oder Einzelkonten die Salden der Umsätze und Mengen sowie die Durchschnittspreise an. Er kann für beliebige Zeiträume im Wirtschaftsjahr erstellt werden, auch mit monatsweiser Darstellung (12-Monats-Tabelle). Besonders der Vergleich mit den Salden des Vorjahres oder der Mehrjahresvergleiche bringen wertvolle Informationen für die Unternehmensführung. .

Wichtige Teile sind Auswertungen zu Finanzkonten, Erfolgskonten, privaten Sachkonten und zu Anlagenzu-/abgängen.

Fragen zum Verlauf der Liquidität beantwortet die Auswertungsliste Gesamtübersicht-Monatswerte, weil die Finanzkonten, sowohl als monatliche Kontostände als auch mit Monatsumsätzen dargestellt werden (Hier mehr).

Die besonders im gewerblichen Sektor vielgenutzte Summen- und Saldenliste liefert ähnliche Informationen wie der Rückbericht und eignet sich besonders für monatsweise Saldenbildung (Hier mehr).

In der Rückberichtsanalyse kann zusätzlich zu der Standardansicht, die die Daten aus der Liste Gesamtübersicht aufführt, eine weitere "Ansicht" ausgewählt werden, die die "Monatswerte" in tabellarischer und in grafischer Form beinhaltet.

Naturalbericht

Die Erfassung der Mengenbewegungen kommt für landwirtschaftliche Betriebe in Frage. Die Erfassung ist zwar fakultativ, bringt aber besonders wichtige Informationen für die Kostenrechnung. Außerdem lässt sich der tatsächliche Erfassungsaufwand durch automatische Mengenübernahme aus den Geldvorgängen auf ein Minimum reduzieren.

Wenn im laufenden Jahr auch die naturalen Vorgänge erfasst werden, so weist der Naturalbericht zum Jahresende - oder auch bereits im laufenden Wirtschaftsjahr - die naturalen Bestandskonten mit Mengen und Bewegungen aus.

Wie alle Auswertungen kann auch der Naturalbericht wahlweise als Ausdruck oder am Bildschirm ausgewertet werden.

Betriebswirtschaftliche Auswertung

Kern der BWA ist die kurzfristige Erfolgsrechnung. Sie eignet sich besonders dazu, Erträge, Aufwendungen und Gewinntendenz noch im Laufe des Wirtschaftsjahres zu analysieren.

In Form des unten dargestellten Vorjahresvergleiches werden Abweichungen bei den Erträgen und bei den Aufwendungen im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum aufgedeckt.

Ein weiterer Teil der BWA ist die Bewegungsbilanz. Sie gibt u.a. Aufschluss über Mittelherkunft und -verwendung, zeigt also z.B. das Verhältnis von Konsum zu Investitionen.

Auch die Statische Liquidität (Liquidität 1., 2. und 3. Grades) ist als Auswertung enthalten.

Zahlungsverkehr

Alle Buchhaltungsprogramme der nlb enthalten den Programmteil "Zahlungsverkehr".

Dieser ermöglicht dem Anwender eine effiziente Verknüpfung der Abwicklung seiner Überweisungen an Lieferanten und andere Zahlungsempfänger sowie auch von Lastschriften an Kunden mit der Buchführung.

Der Zahlungsverkehr lässt das Überweisen, Kontieren und Buchen zu einer Tätigkeit zusammenfassen. Überweisungsbeträge können außerdem auf mehrere verschiedene Sachkonten gesplittet werden.

Die Handhabung von wiederkehrenden Buchungen ist sehr komfortabel, denn diese brauchen nur einmal eingerichtet werden und lassen sich dann automatisch ausführen.
Das Programm stellt die Zahlungsbuchungen für die Homebanking-Programme oder auf Datenträger zur Weiterleitung an die Bank bereit.

Der Zahlungsverkehr bietet in Verbindung mit dem Import der Kontoauszugsdaten (Zusatzmodul) einen hohen Rationalisierungseffekt bei der Abwicklung der Geldvorgänge.

Kontoauszugsimport

Dieses Zusatzmodul automatisiert weitestgehend das Kontieren und Erfassen von Bankbuchungen. Die Übermittlung der Kontenbewegungen von der Bank zur Buchstelle erfolgt über ein Homebanking-Programm oder direkt über die nlb.

Das Modul "Übernahme und Aufbereitung von Bankbuchungen" übernimmt die beiden Schritte des Kontierens auf den Kontoauszügen und die anschließende Eingabe in das PC-Buchführungsprogramm und ermöglicht damit für einen Großteil der Buchungen eine vollständige Automatisierung.

Die importierten Daten werden in Buchungssatzvorschläge umgewandelt. Die Kontierungen werden bestimmten Textbestandteilen zugeordnet. Mit der Zeit automatisieren sich die Routinebuchungen.

Bei der anschließenden Übernahme in die Geldvorgänge können zusätzliche Mengenangaben erfasst werden.

Die Übermittlung der Kontobewegungen von der Bank zum Betrieb kann über ein Homebanking-Programm erfolgen. Dieses dient in diesem Fall allein zur gegenseitigen Datenübermittlung zwischen Bank und Betrieb.

Sicher und effizient mit ZBK-Bank

Alternativ kann das Abrufen der Kontoauszugsdaten aber auch zentral über die nlb erfolgen. Hierbei benötigen Sie kein eigenes Homebanking-Programm sondern lediglich einen Internetzugang, über den die Daten vom Rechenzentrum der nlb abgeholt werden können (Verfahren ZBK-Bank).

PDF-Dokumente erstellen

Alle Auswertungen können anstatt des echten Ausdrucks auch als PDF-Dokument (Portable Document Format) erstellt werden.

Dieses Format eignet sich hervorragend zur digitalen Speicherung von Auswertungen und zum Versenden per E-Mail an Dritte.
Zum Erstellen eines PDF-Dokuments wird bei der Programminstallation automatisch der virtuelle Druckertreiber "NLB-PDF-Ausgabe" mit installiert. Dieser Drucker ist dann in allen Ass-Programmen über die Druckerauswahlliste oder auch direkt über ein zusätzliches Auswahlfeld bei der "Drucken"-Schaltfläche anwählbar.

Die PDF-Dokumente werden bei der Erstellung automatisch in der Dokumentenverwaltung der nlb-Programme abgelegt und sinnvoll mit Auswertungsnamen, Betriebsnummer und Wirtschaftsjahr benannt.

Erfassung der Geldvorgänge

Wenn auch in der betrieblichen Praxis heute die Buchungen vielfach über Import von Kontoauszügen, aus dem Zahlungsverkehr oder dergleichen erzeugt werden, so spielt doch nach wie vor auch die Erfassung und das Bearbeiten der Geschäftsvorfälle (Geldvorgänge) eine wichtige Rolle.

Das Erfassen von Geldvorgängen bietet sowohl für "Profis" die zügige Massenerfassung als auch eine für den unerfahrenen Anwender ausgelegte, durchgängige Programmunterstützung. 

Für die Buchungspraxis genügt es meist, als Konto oder Gegenkonto eine drei- oder vierstelligen Kennung, den "Textschlüssel", einzugeben. Diese sehr eingängige Kontierung kann dem gedruckten Kontenplan entnommen werden oder auch mit dem "Kontierungs-ABC" am Bildschirm aufgesucht werden, einfach durch Eingabe eines Suchtextes.

Die Kontenrahmen sind alle bereits als fertiger Standard in den Stammdaten hinterlegt, so dass bspw. bei den Sachkonten auch die jeweils passenden Mengeneinheiten vordefiniert sind.

Bei der Eingabe der Geschäftsvorfälle wird jeder Vorgang ausführlich mit allen Betextungen dargestellt. Da auch Kontostände und Durchschnittspreise angezeigt werden, lassen sich Fehler schon bei der Erfassung erkennen.

Auch nachträglich können gespeicherte Geldvorgänge durch einfaches Überschreiben korrigiert werden, solange sie nicht eigens verbucht wurden. Bereits verbuchte Buchungen lassen sich mit Hilfe einer Stornierautomatik problemlos korrigieren.

Ideal ist die Koppelung an Homebanking: dabei werden Geldvorgänge automatisch aus den Kontoauszügen gebildet, Überweisungen gleich mit Kontierung erfasst.

Die Geldvorgänge können am Bildschirm durchgeblättert werden. Auch ein direktes Aufsuchen über Belegnummer, Datum, Buchungsnummer, Konto, Betrag und weiteren Buchungsbestandteilen ist möglich.

Umsatzsteuer

Die ggf. abzuführende Umsatzsteuer kann vom Programm automatisch ermittelt und "online" per integriertem ELSTER zu den Finanzbehörden übermittelt werden. Auf diese Weise lassen sich für den Betrieb mit Regelbesteuerung oder auch für den pauschalierenden Betrieb, der umsatzsteuerlich relevante Betriebszweige (Pensionspferdehaltung, Hofladen) hat, bequem die Umsatzsteuervoranmeldungen, Jahreserklärungen und "Z-Meldungen" ausführen.

Saldenauswertungen

Der Rückbericht (Geldrückbericht) zeigt auf der Ebene der Kontengruppen oder Einzelkonten die Salden der Umsätze und Mengen sowie die Durchschnittspreise an. Er kann für beliebige Zeiträume im Wirtschaftsjahr erstellt werden, auch mit monatsweiser Darstellung (12-Monats-Tabelle). Besonders der Vergleich mit den Salden des Vorjahres oder der Mehrjahresvergleiche bringen wertvolle Informationen für die Unternehmensführung. .

Wichtige Teile sind Auswertungen zu Finanzkonten, Erfolgskonten, privaten Sachkonten und zu Anlagenzu-/abgängen.

Fragen zum Verlauf der Liquidität beantwortet die Auswertungsliste Gesamtübersicht-Monatswerte, weil die Finanzkonten, sowohl als monatliche Kontostände als auch mit Monatsumsätzen dargestellt werden (Hier mehr).

Die besonders im gewerblichen Sektor vielgenutzte Summen- und Saldenliste liefert ähnliche Informationen wie der Rückbericht und eignet sich besonders für monatsweise Saldenbildung (Hier mehr).

In der Rückberichtsanalyse kann zusätzlich zu der Standardansicht, die die Daten aus der Liste Gesamtübersicht aufführt, eine weitere "Ansicht" ausgewählt werden, die die "Monatswerte" in tabellarischer und in grafischer Form beinhaltet.

Naturalbericht

Die Erfassung der Mengenbewegungen kommt für landwirtschaftliche Betriebe in Frage. Die Erfassung ist zwar fakultativ, bringt aber besonders wichtige Informationen für die Kostenrechnung. Außerdem lässt sich der tatsächliche Erfassungsaufwand durch automatische Mengenübernahme aus den Geldvorgängen auf ein Minimum reduzieren.

Wenn im laufenden Jahr auch die naturalen Vorgänge erfasst werden, so weist der Naturalbericht zum Jahresende - oder auch bereits im laufenden Wirtschaftsjahr - die naturalen Bestandskonten mit Mengen und Bewegungen aus.

Wie alle Auswertungen kann auch der Naturalbericht wahlweise als Ausdruck oder am Bildschirm ausgewertet werden.

Betriebswirtschaftliche Auswertung

Kern der BWA ist die kurzfristige Erfolgsrechnung. Sie eignet sich besonders dazu, Erträge, Aufwendungen und Gewinntendenz noch im Laufe des Wirtschaftsjahres zu analysieren.

In Form des unten dargestellten Vorjahresvergleiches werden Abweichungen bei den Erträgen und bei den Aufwendungen im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum aufgedeckt.

Ein weiterer Teil der BWA ist die Bewegungsbilanz. Sie gibt u.a. Aufschluss über Mittelherkunft und -verwendung, zeigt also z.B. das Verhältnis von Konsum zu Investitionen.

Auch die Statische Liquidität (Liquidität 1., 2. und 3. Grades) ist als Auswertung enthalten.

Zahlungsverkehr

Alle Buchhaltungsprogramme der nlb enthalten den Programmteil "Zahlungsverkehr".

Dieser ermöglicht dem Anwender eine effiziente Verknüpfung der Abwicklung seiner Überweisungen an Lieferanten und andere Zahlungsempfänger sowie auch von Lastschriften an Kunden mit der Buchführung.

Der Zahlungsverkehr lässt das Überweisen, Kontieren und Buchen zu einer Tätigkeit zusammenfassen. Überweisungsbeträge können außerdem auf mehrere verschiedene Sachkonten gesplittet werden.

Die Handhabung von wiederkehrenden Buchungen ist sehr komfortabel, denn diese brauchen nur einmal eingerichtet werden und lassen sich dann automatisch ausführen.
Das Programm stellt die Zahlungsbuchungen für die Homebanking-Programme oder auf Datenträger zur Weiterleitung an die Bank bereit.

Der Zahlungsverkehr bietet in Verbindung mit dem Import der Kontoauszugsdaten (Zusatzmodul) einen hohen Rationalisierungseffekt bei der Abwicklung der Geldvorgänge.

Kontoauszugsimport

Dieses Zusatzmodul automatisiert weitestgehend das Kontieren und Erfassen von Bankbuchungen. Die Übermittlung der Kontenbewegungen von der Bank zur Buchstelle erfolgt über ein Homebanking-Programm oder direkt über die nlb.

Das Modul "Übernahme und Aufbereitung von Bankbuchungen" übernimmt die beiden Schritte des Kontierens auf den Kontoauszügen und die anschließende Eingabe in das PC-Buchführungsprogramm und ermöglicht damit für einen Großteil der Buchungen eine vollständige Automatisierung.

Die importierten Daten werden in Buchungssatzvorschläge umgewandelt. Die Kontierungen werden bestimmten Textbestandteilen zugeordnet. Mit der Zeit automatisieren sich die Routinebuchungen.

Bei der anschließenden Übernahme in die Geldvorgänge können zusätzliche Mengenangaben erfasst werden.

Die Übermittlung der Kontobewegungen von der Bank zum Betrieb kann über ein Homebanking-Programm erfolgen. Dieses dient in diesem Fall allein zur gegenseitigen Datenübermittlung zwischen Bank und Betrieb.

Sicher und effizient mit ZBK-Bank

Alternativ kann das Abrufen der Kontoauszugsdaten aber auch zentral über die nlb erfolgen. Hierbei benötigen Sie kein eigenes Homebanking-Programm sondern lediglich einen Internetzugang, über den die Daten vom Rechenzentrum der nlb abgeholt werden können (Verfahren ZBK-Bank).

PDF-Dokumente erstellen

Alle Auswertungen können anstatt des echten Ausdrucks auch als PDF-Dokument (Portable Document Format) erstellt werden.

Dieses Format eignet sich hervorragend zur digitalen Speicherung von Auswertungen und zum Versenden per E-Mail an Dritte.
Zum Erstellen eines PDF-Dokuments wird bei der Programminstallation automatisch der virtuelle Druckertreiber "NLB-PDF-Ausgabe" mit installiert. Dieser Drucker ist dann in allen Ass-Programmen über die Druckerauswahlliste oder auch direkt über ein zusätzliches Auswahlfeld bei der "Drucken"-Schaltfläche anwählbar.

Die PDF-Dokumente werden bei der Erstellung automatisch in der Dokumentenverwaltung der nlb-Programme abgelegt und sinnvoll mit Auswertungsnamen, Betriebsnummer und Wirtschaftsjahr benannt.

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