AssBILA-B

setzt Maßstäbe in Anwender­­freundlichkeit und Flexibilität

AssBILA-B ist die komplette Mandantenbuchhaltung bis hin zum steuerlichen und handelsrechtlichen oder betriebswirtschaftlichen Jahresabschluss. Das Programm eignet sich sowohl für landwirtschaftliche als auch für gewerbliche Buchhaltungen.

Flexibel erweiterbar - einfacher Austausch - übersichtlich und bedienerfreundlich

Übersichtlich und bedienerfreundlich

Klar strukturiert sind die wesentlichen Programmteile wie Anfangsbilanz, laufende Geld- und Mengenrechnung mit integrierter Anlagenrechnung sowie die Abschlusserstellung im echten Bilanzdialog enthalten.

Einfacher Austausch mit Ihren Mandanten

Mit AssBILA-B ist eine flexible Arbeitsteilung zwischen Mandant und Buchstelle zu erreichen, wenn AssGELD oder AssBILA auf dem Betrieb eingesetzt werden.

Flexibel erweiterbar

AssBILA-B kann modular an Ihre Anforderungen angepasst werden, von der Kennzahlenauswertung über die automatisierte Datensicherung bis zum Nährstoffvergleich. Mit WTSZentrale haben Sie zudem die Möglichkeit, von überall auf AssBILA-B und Ihre Daten zuzugreifen.

Zertifizierte Software - Erfüllung aller rechtlichen Anforderungen

Mit nlb-Buchhaltungssoftware sind sie auch rechtlich auf der sicheren Seite. Die Einhaltung der GoB/GoBD - Grundsätze wird regelmäßig durch unabhängige Wirtschaftsprüfer bescheinigt, nicht nur für die Buchführung, sondern auch für die damit verbundene Dokumentenverwaltung.

nlb-Software bietet u.a. folgende Auswertungen, alle incl. Elster-Übertragung:

  • E-Bilanz nach verschiedenen Taxonomien,
  • Umsatzsteuerauswertungen (UStVA, Jahreserklärung, Dauerfristverlängerung, Z-Meldung),
  • Offenlegung und Hinterlegung sowie
  • EÜR-Formular.

Weiterhin sind enthalten

  • Darstellung des Jahresergebnisses in unterschiedlichen Varianten je nach Rechtsform
  • Datenausgabe für Finanzbehörden "GDPdU" 
  • für Landwirtschaft plausi-geprüfter BMEL-Jahresabschluss - damit Sicherheit für "Testbetriebe" und "Auflagenbetriebe"

Verschiedene Kontenrahmen

  • nlb-Einheitscode Landwirtschaft*
  • nlb-Code Weinbau*
  • nlb-Code Gartenbau*
  • nlb-Code Kapitalges./Genossensch. (Landw.)*
  • nlb-Code Gewerbe*
  • nlb-Code Biogas*
  • Gewerbe 103
  • Gewerbe 104

*Textschlüssel-Kontenrahmen, wahlweise entweder mit herkömmlichen dreistelligen Textschlüsseln oder mit vierstelligen Textschlüsseln ("Pro-Kontenrahmen") erhältlich.

 

     

AssBILA standortunabhängig nutzen:
Mit WTSZentrale haben Sie überall Zugriff auf Ihre Programme und Daten - sicher und flexibel

AssBILA-B Funktionen

Erfassung der Geldvorgänge

Auch wenn in der Praxis heute oft die Geschäftsvorfälle (Geldvorgänge) vielfach automatisch aus Kontoauszügen, Zahlungsverkehr u.dgl. erzeugt werden, so kommt es doch nach wie vor auch darauf an, dass die Erfassung und das Bearbeiten von Geldvorgängen optimal unterstützt werden.

Bei der Eingabe der Geschäftsvorfälle wird jeder Vorgang ausführlich mit allen Betextungen dargestellt. Da auch Kontostände und Durchschnittspreise angezeigt werden, lassen sich Fehler schon leicht bei der Erfassung erkennen.

Das Erfassen von Geldvorgängen bietet sowohl für "Profis" die zügige Massenerfassung als auch eine für den unerfahrenen Anwender ausgelegte, durchgängige Programmunterstützung. 

Die Kontenrahmen sind alle bereits als fertiger Standard in den Stammdaten hinterlegt, so dass bspw. bei den Sachkonten auch die jeweils passenden Mengeneinheiten vordefiniert sind.

Für die Buchungspraxis genügt es meist, als Konto oder Gegenkonto eine drei- oder vierstelligen Kennung, den "Textschlüssel", einzugeben.

Auch nachträglich können gespeicherte Geldvorgänge durch einfaches Überschreiben korrigiert werden, solange sie nicht eigens verbucht wurden. Bereits verbuchte Buchungen lassen sich mit Hilfe einer Stornierautomatik problemlos korrigieren.

Umsatzsteuer

Die ggf. abzuführende Umsatzsteuer kann vom Programm automatisch ermittelt und "online" per integriertem ELSTER zu den Finanzbehörden übermittelt werden. Auf diese Weise lassen sich für den Betrieb mit Regelbesteuerung oder auch für den pauschalierenden Betrieb, der umsatzsteuerlich relevante Betriebszweige (Pensionspferdehaltung, Hofladen) hat, bequem die Umsatzsteuervoranmeldungen, Jahreserklärungen und "Z-Meldungen" ausführen.

Saldenauswertungen

Der Rückbericht (Geldrückbericht) zeigt auf der Ebene der Kontengruppen oder Einzelkonten die Salden der Umsätze und Mengen sowie die Durchschnittspreise an. Er kann für beliebige Zeiträume im Wirtschaftsjahr erstellt werden, auch mit monatsweiser Darstellung (12-Monats-Tabelle). Besonders der Vergleich mit den Salden des Vorjahres oder der Mehrjahresvergleiche bringen wertvolle Informationen für die Unternehmensführung.

Wichtige Teile sind Auswertungen zu Finanzkonten, Erfolgskonten, privaten Sachkonten und zu Anlagenzu-/abgängen.

Fragen zum Verlauf der Liquidität beantwortet die Auswertungsliste Gesamtübersicht-Monatswerte, weil die Finanzkonten, sowohl als monatliche Kontostände als auch mit Monatsumsätzen dargestellt werden (Hier mehr).

Die besonders im gewerblichen Sektor vielgenutzte Summen- und Saldenliste liefert ähnliche Informationen wie der Rückbericht und eignet sich besonders für monatsweise Saldenbildung (Hier mehr).

In der Rückberichtsanalyse kann zusätzlich zu der Standardansicht, die die Daten aus der Liste Gesamtübersicht aufführt, eine weitere "Ansicht" ausgewählt werden, die die "Monatswerte" in tabellarischer und in grafischer Form beinhaltet.

Naturalbericht

Die Erfassung der Mengenbewegungen kommt für landwirtschaftliche Betriebe in Frage. Die Erfassung ist zwar fakultativ, bringt aber besonders wichtige Informationen für die Kostenrechnung. Außerdem lässt sich der tatsächliche Erfassungsaufwand durch automatische Mengenübernahme aus den Geldvorgängen auf ein Minimum reduzieren.

Wenn im laufenden Jahr auch die naturalen Vorgänge erfasst werden, so weist der Naturalbericht zum Jahresende - oder auch bereits im laufenden Wirtschaftsjahr - die naturalen Bestandskonten mit Mengen und Bewegungen aus.

Wie alle Auswertungen kann auch der Naturalbericht wahlweise als Ausdruck oder am Bildschirm ausgewertet werden.

Betriebswirtschaftliche Auswertung

Kern der BWA ist die kurzfristige Erfolgsrechnung. Sie eignet sich besonders dazu, Erträge, Aufwendungen und Gewinntendenz noch im Laufe des Wirtschaftsjahres zu analysieren.

In Form des unten dargestellten Vorjahresvergleiches werden Abweichungen bei den Erträgen und bei den Aufwendungen im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum aufgedeckt.

Ein weiterer Teil der BWA ist die Bewegungsbilanz. Sie gibt u.a. Aufschluss über Mittelherkunft und -verwendung, zeigt also z.B. das Verhältnis von Konsum zu Investitionen.

Auch die Statische Liquidität (Liquidität 1., 2. und 3. Grades) ist als Auswertung enthalten.

Zahlungsverkehr

Alle Buchhaltungsprogramme der nlb enthalten den Programmteil "Zahlungsverkehr".

Dieser ermöglicht dem Anwender eine effiziente Verknüpfung der Abwicklung seiner Überweisungen an Lieferanten und andere Zahlungsempfänger sowie auch von Lastschriften an Kunden mit der Buchführung.

Der Zahlungsverkehr lässt das Überweisen, Kontieren und Buchen zu einer Tätigkeit zusammenfassen. Überweisungsbeträge können außerdem auf mehrere verschiedene Sachkonten gesplittet werden.

Die Handhabung von wiederkehrenden Buchungen ist sehr komfortabel, denn diese brauchen nur einmal eingerichtet werden und lassen sich dann automatisch ausführen.
Das Programm stellt die Zahlungsbuchungen für die Homebanking-Programme oder auf Datenträger zur Weiterleitung an die Bank bereit.

Der Zahlungsverkehr bietet in Verbindung mit dem Import der Kontoauszugsdaten (Zusatzmodul) einen hohen Rationalisierungseffekt bei der Abwicklung der Geldvorgänge.

Kontoauszüge importieren

Dieses Zusatzmodul automatisiert weitestgehend das Kontieren und Erfassen von Bankbuchungen. Die Übermittlung der Kontenbewegungen von der Bank zur Buchstelle erfolgt über ein Homebanking-Programm oder direkt über die nlb.

Das Modul "Übernahme und Aufbereitung von Bankbuchungen" übernimmt die beiden Schritte des Kontierens auf den Kontoauszügen und die anschließende Eingabe in das PC-Buchführungsprogramm und ermöglicht damit für einen Großteil der Buchungen eine vollständige Automatisierung.

Die importierten Daten werden in Buchungssatzvorschläge umgewandelt. Die Kontierungen werden bestimmten Textbestandteilen zugeordnet. Mit der Zeit automatisieren sich die Routinebuchungen.

Bei der anschließenden Übernahme in die Geldvorgänge können zusätzliche Mengenangaben erfasst werden.

Die Übermittlung der Kontobewegungen von der Bank zum Betrieb kann über ein Homebanking-Programm erfolgen. Dieses dient in diesem Fall allein zur gegenseitigen Datenübermittlung zwischen Bank und Betrieb.

Sicher und effizient mit ZBK-Bank

Alternativ kann das Abrufen der Kontoauszugsdaten aber auch zentral über die nlb erfolgen. Hierbei benötigen Sie kein eigenes Homebanking-Programm sondern lediglich einen Internetzugang, über den die Daten vom Rechenzentrum der nlb abgeholt werden können (Verfahren ZBK-Bank).

Abschlussbuchungen

Besonders weit geht die Unterstützung des Anwenders bei der Abschlusserstellung. Dank der integrierten Anlagenrechnung werden Anlagenzu- und -abgänge, Veräußerungsgewinne und Normalabschreibungen automatisch gebucht.

Sonderabschreibungen, 6b-Rücklagen usw. können komfortabel erfasst werden, wobei auch die passivische Buchung (automatische Koppelung mit Sonderposten) möglich ist. Bestände und Vorräte werden ggf. automatisch aus der Naturalrechnung übernommen.

Bei Privatanteilen, Naturalentnahmen, Beköstigungsanteilen usw. fragt das Programm nur die benötigten Werte ab und stellt selbst die resultierenden Buchungen auf.

Bei jeder Abschlussbuchung ist sogleich am Bildschirm der aktuelle Gewinn zu ersehen (Bilanzdialog). Parallel können zu den steuerlich vorgeschriebenen Bewertungen auch handelsrechtliche oder betriebswirtschaftliche Werte vergeben werden. Die nachfolgenden Abschlüsse sind dann sowohl "steuerlich" als auch "handelsrechtlich" oder "betriebswirtschaftlich" zu erhalten.

Grund- und Bodenverzeichnis

Die Werte des Grund und Boden haben bei der bilanziellen Beurteilung des typischen landwirtschaftlichen Betriebs meist eine überragende Bedeutung. Ebenso hohen Stellenwert hat demnach auch die Nachweisbarkeit der Bodenwerte, denn im Falle eines Falls müssen die bilanzierten Werte und deren Entwicklung lückenlos auf Grund der Katasterunterlagen nachgewiesen werden, eine Arbeit, die in aller Regel die Steuerkanzlei oder Buchstelle für den Landwirt erledigt.

Für diese meist ungeliebte Arbeit stellt die nlb jetzt ein komfortables Programm zur Verfügung. Ein effizienter Erfassungsablauf minimiert den Eingabeaufwand und liefert daher nahezu im Handumdrehen die erforderlichen Nachweise. Durch die Integration ins Buchführungsprogramm ist außerdem jederzeit der Abgleich mit den bilanzierten Werten möglich.

Jahresabschluss

Auswertungsvielfalt - individuell zusammenstellbar

Verschiedene Jahresabschlussarten

  • nach nlb-Standard
  • nach Handelsgesetzbuch (HGB)
  • nach BMEL
  • Bericht mit Jahresabschluss
  • E-Bilanz
  • Einnahmen-Überschussrechnung
    soweit erforderlich (UStVA, EÜR, E-Bilanz usw.) ist Elster-Übertragung enthalten

nlb-Standard

Der bewährte nlb-Standard, der für alle Betriebe mit Textschlüsselkontenrahmen (nlb-Einheitscode, nlb-Code Weinbau, nlb-Code Gewerbe usw.) erhältlich ist, ist nach Kontengruppen und Codes gegliedert. Die GuV folgt dem Prinzip der 'Prozessgliederung', d.h. wie beim echten Produktionsprozess kommen erst die Aufwendungen und dann die Erträge. Durch spaltenmäßige Darstellung lassen sich Entwicklung und Entstehung der Bilanz- und GuV-Werte besonders anschaulich verfolgen. Schwerpunkt der Anwendung sind landwirtschaftliche Betriebe, für die ein sehr differenziertes Angebot an Auswertungslisten vorhanden ist. Der nlb-Standardabschluss ist mit steuerlichen oder betriebswirtschaftlichen Bewertungsansätzen möglich.

HGB-Abschluss

Der HGB-Abschluss mit Gliederung nach Handelsgesetzbuch folgt dessen Zuordnungs- und Gliederungsrichtlinien und ist für Betriebe aller Kontenrahmen verfügbar. Schwerpunkt der Anwendung sind gewerbliche Betriebe. Es gibt jedoch auch etliche Auswertungslisten speziell für landwirtschaftliche Betriebe. Der HGB-Abschluss ist mit steuerlichen, handelsrechtlichen und/oder betriebswirtschaftlichen Bewertungsansätzen möglich.

BMEL-Abschluss

Der BMEL-Abschluss ist für die sog. Test- und Auflagenbetriebe der Landwirtschaft im weiteren Sinne vorgeschrieben. Er ist daher nur für Betriebe mit Textschlüsselkontenrahmen (außer NLB-Code Gewerbe und Biogas/erneuerbare Energien) möglich. Der BMEL-Abschluss ist vor allem hinsichtlich Bilanz und GuV stark an den HGB-Abschluss angelehnt, bietet aber auch zahlreiche Auswertungslisten für speziell landwirtschaftlichen Informationsbedarf. Der BMEL-Abschluss ist durchgängig nach den BMEL-Codes gegliedert, deren Werte für die Kennzahlenbildung und für andere Zwecke der landwirtschaftlichen Beratung wichtig sind und hierzu auch per Schnittstelle ausgegeben werden können.

Bericht mit Jahresabschluss

Das Zusatzmodul Bericht mit Jahresabschluss bietet, aufbauend auf den Listen des HGB-Abschlusses und/oder BMEL-Abschlusses, die Möglichkeit, einen Erstellungs- und Erläuterungsbericht zu erzeugen.

E-Bilanz

Die E-Bilanz kann ohne weiteres mit dem Programm erstellt und mit dem integrierten ELSTER zu den Finanzbehörden versandt werden.

Für Betriebe mit landwirtschaftlichen Kontenrahmen steht die landwirtschaftliche Ergänzungstaxonomie zur Verfügung. Bei allen Kontenrahmen ist die Erstellung der E-Bilanz mit der  Kerntaxonomie möglich.

Alle Konten sind bereits standardmäßig den passenden E-Bilanz-Positionen in allen in Frage kommenden Taxonomien zugeordnet.

Noch vor dem Versand können Sie mit der Wertekontrolle am Bildschirm die Daten auf Stimmigkeit prüfen und erhalten dabei ggf. aussagefähige Erläuterungen.

Auszug aus der Wertekontrolle (Beispiel)

Die E-Bilanz nutzt dieselbe Datenbasis wie die anderen Abschlussarten (nlb-Standard, HGB-Abschluss, BMEL-Abschluss usw.), die unverändert weiter genutzt werden können.

Einnahmen-Überschussrechnung

Ebenfalls wie Jahresabschlüsse werden programmtechnisch die Auswertungen zur Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR) behandelt. Die EÜR ist möglich in einer „klassischen“ oder „aktuellen“ Variante oder in Form des EÜR-Formulars (incl. Elster-Versand).

PDF-Dokumente erstellen

Alle Auswertungen können anstatt des echten Ausdrucks auch als PDF-Dokument (Portable Document Format) erstellt werden.

Dieses Format eignet sich hervorragend zur digitalen Speicherung von Auswertungen und zum Versenden per E-Mail an Dritte. Die PDF-Ausgabe ist in allen Ass-Programmen über die Druckerauswahl-Liste oder auch direkt über ein zusätzliches Auswahlfeld bei der "Drucken"-Schaltfläche anwählbar.

Die PDF-Dokumente werden automatisch in der Dokumentenverwaltung (standardmäßig im Programmumfang enthalten) der nlb-Programme abgelegt und sinnvoll mit Auswertungsnamen, Betriebsnummer und Wirtschaftsjahr benannt.

ZBK-Beleg

Neues Verfahren erleichtert die Buchführung
 - Betrieb und Kanzlei profitieren -

„Der Beleg soll dort sein, wo man ihn braucht“ - dieser Grundsatz leuchtet ein, blieb aber bislang oft nur eine Wunschvorstellung. Denn bei der räumlichen Trennung zwischen Mandant und Steuerkanzlei mussten bisher die Belege auf dem Postweg oder durch persönliche Besuche überbracht werden - mit vielem Hin und Her, Wartezeiten, Verzögerungen und Problemen, wenn bspw. ein versandter Beleg wegen Ver­si­che­rungs- oder Garantiefall doch schnell wieder vor Ort benötigt wurde.

Das Verfahren ZBK-Beleg beseitigt alle diese Probleme, denn es hebt die räumliche Trennung zwischen Mandant und Kanzlei auf:  Der Mandant behält seine Belege. Er kann die Belege auf verschiedene Arten (Mail, Fax, Hochladen) zur nlb übermitteln, wo sie mandantenweise zentral zur Nutzung durch die Steuerkanzlei/Buchstelle gespeichert werden. Die Kanzlei bekommt per Datenfernüber­tragung sofort Zugriff auf die Belege, so dass diese als Dateien in der Kanzlei zur Verfügung stehen; die Dateien werden als PDF-Dokumente in stark komprimierter Form erzeugt und für Text­erkennung aufbereitet. Wenn in der Kanzlei zum Buchführungsprogramm AssBILA-B auch der Belegassistent genutzt wird, können damit die Belege sogar den Geschäftsvorfällen zuge­ordnet werden und stehen im Programm bereit, d.h. in allen Konten mit Sicht auf Einzelbuchungen.

Der Mandant benötigt zur Übermittlung keine nlb-Finanzbuchhaltung. Wenn er die Belege per Mail oder Fax zur nlb schickt, ist keinerlei nlb-Software erforderlich.

Besonders einfach ist die Übermittlung, wenn die von der nlb empfohlenen Fujitsu-Scanner mit der Software AssBELEG benutzt werden; in diesem Fall wird alles von der nlb (per Fernwartung) so eingerichtet, dass per Tastendruck auf den Scanner der Beleg direkt ins passende Postfach bei der nlb hochgeladen wird.

Der Start mit ZBK-Beleg - ganz einfach!

Der Mandant benötigt nichts weiter als ein handelsübliches Faxgerät. Die Anmel­dung zur Nutzung von ZBK-Beleg erfolgt „online“: Die Steuerkanzlei/Buchstelle meldet den Mandanten mit wenigen Eingabedaten und Mausklicks bei der nlb an. Bei der nlb wird dann automatisch eine mandantenspezifische Telefax-Nummer vergeben. Diese Nummer wird sogleich in die Kanzlei rückübertragen. Sobald dem Mandant diese Nummer mitgeteilt wurde, kann er schon mit dem Faxversand der Belege beginnen. Anstelle Faxversand können die Belege auch gescannt und dann per E-Mail übertragen werden, in diesem Fall an eine mandantenspezifische E-Mail-Adresse.

Nutzung rund um die Uhr - aber sicher

Das Versenden ist laufend 24 h pro Tag mög­lich, dank der mandantenspezifischen Fax-Num­mer gibt es praktisch keine Wartezeiten. Eine auto­ma­tische Ab­prü­fung von Quell- und Zielfax­num­mern bei der nlb und die beson­ders hohen, stän­dig überwachten Daten­schutz­standards des nlb-Rechenzentrums sorgen für abso­lute Sicherheit und Vertrau­lichkeit der übermittelten Belege.
„unglaubliche Erleichterung und Zeitersparnis“ „endlich bleiben die Belege im Haus“ „ typische win-win-Situation“ Stimmen der nlb-Pilotanwender

Zettelwirtschaft adieu!

Das Hin- und Hersenden von unförmigen Briefen, Zettelhaufen, dick ge­füllte Akten­ordner und was sonst noch für papierne Belege nötig war, zeit­rau­ben­de Besuche vom/beim Man­dan­ten, alles das gehört mit ZBK-Beleg der Vergan­gen­heit an. Die für den Mandanten „online“ abgeholten Belege stehen sogleich in der Doku­men­tenverwaltung des Betriebes bereit. Der Kanzlei­mit­arbei­ter hat nun bei Bedarf dieselben Beleginhalte vor Augen wie der Mandant mit seinem Originalbeleg - bei Rückfragen ein großer Vorteil.

Speichern ist gut - Verknüpfen ist besser

Ist schon allein das „doppelte Vorhandensein“ der Belege bei Man­dant und Kanzlei ein großer Vorzug, so bringt die Digitali­sierung noch erhebliche, zusätz­liche Vorteile. Belege nach be­stimm­ten Na­men oder Zahlen zu durchsuchen, erforderte früher langwieriges Durch­blättern - jetzt geht es im Handumdrehen, denn mit dem Belegassistenten können die Belege nach Texten und Zahlen durch­sucht und gefiltert werden. Hauptzweck des Beleg­assistenten ist aber, die Belege mit Geldvorgängen zu verknüpfen. Die Zuord­nung ist denkbar einfach, es genügt ein Mausklick oder Tasten­druck, wenn Geldvorgang und passender Beleg zugleich am Bild­schirm stehen. Beim Durchblättern der Geld­vorgänge werden dann auto­matisch die zugeordneten Belege eingeblendet.

Pro Geldvorgang ein Beleg - so einfach ist es oft nicht. Der Beleg­assistent passt sich daher flexibel der Buchungswirklichkeit an: per Mausklick kann ein Beleg mehreren Geldvorgängen zuge­ord­­net werden, oder es können auch mehrere Dokumente zu ei­nem Beleg zu­sammengeheftet werden.

Digitale Belege - mehr Zeit fürs Wesentliche

Einfachere, effektivere Organisation

  • Originalbelege verbleiben im Betrieb vor Ort
  • im Betrieb genügt ein Faxgerät
  • Entlastung der Kanzlei von Papier­belegen
  • Mandant und Kanzlei haben dasselbe vor Augen
  • Datenhaltung integriert in die Buch­haltung
  • Kanzlei kann auch im Nachhinein sofort Belegnachweis führen

Zeitvorteile

  • 24h-Übermittlung der Belege
  • kein zeitraubendes Hin und Her durch Versand/Abholen
  • Kanzlei hat Sofortzugriff auf Belege ohne Zeitverzug
  • Fristen einhalten ohne Stress
  • zeitnahe Controlling-Auswertungen (BWA, Planungsrechnung)
  • zeitnahe Gewinnvorschau ermöglicht noch „Gegensteuern“

Belegassistent

Hauptzweck des Beleg­assistenten ist es, die Buchbelege mit Geldvorgängen zu verknüpfen. Die Zuord­nung ist denkbar einfach. Es genügt ein Mausklick oder Tasten­druck, wenn Geldvorgang und passender Beleg zugleich am Bild­schirm stehen.
Weitere Informationen zum Belegassistenten finden Sie im beigefügten PDF-Dokument.

Buchungsanalyse Berater

Mit der "Buchungsanalyse Berater" können Sie z.B. Preisstatistiken übergreifend für alle Buchhaltungen erstellen. Die Inhalte sind variabel darstellbar, dabei kann der Anwender bis hin zum einzelnen Buchungssatz nach verschiedenen Kriterien selektieren.
Besondere Vorteile sind z.B. eine zeitnahe Auswertung auf Basis des aktuellen Buchungsstoffes sowie eine Exportmöglichkeit des eingegrenzten Sachverhalts zur weiteren Verwendung.

Anwendungsbeispiele

  • Darstellung der Durchschnittspreise für einzelne Aufwendungen bzw. Erträge, jeweils für eine beliebige Gruppe bzw. für einen einzelnen Betrieb.
  • Betriebsübergreifende Plausibilitätsprüfung auf Basis der bebuchten Konten, bis hin zum einzelnen Buchungssatz.
  • Welche Mandanten erhalten Kindergeld? Im Zuge der Neugestaltung der Familienförderung könnte diese Frage von Nutzen sein.

Buchhaltungsstatistik

Der Menüpunkt "Buchhaltungsstatistik" beinhaltet ebenfalls eine betriebsübergreifende Auswertungsform auf Basis der Pivot-Tabellen-Technik. Die in AssBILA-B eingerichteten Buchhaltungen können nach verschiedenen Kriterien selektiert und kombiniert werden - z.B. lassen sich Listen nach Rechtsform, nach Umsatzbesteuerungsart, nach Wirtschaftsjahresbeginn usw. erstellen. Anschließend können die Daten für weitere Zwecke Verwendung finden, beispielsweise für Aufstellungen in Tabellenform oder zum Erstellen von Serienbriefen.

Gebührenberechnung

Die Gebührenberechnung (Zusatzmodul) bietet für Sie die Ermittlung der Vergütungen nach StBVV.

Die benötigten Gegenstandswerte (Umsätze, Aufwendungen, Entnahmen, Einlagen, Flächenangaben u.a.) werden automatisch aus den Buchhaltungsdaten übernommen. Für die Zehntelsätze können die vorgegebene Einstellungen, selbst definierte Standards oder betriebsindividuelle Parameter verwendet werden.

Am Ende wird eine fertige Rechnung mit Berechnungsnachweis erzeugt.

Die Gebührenberechnung gibt es für gewerbliche und landwirtschaftliche Betriebe und jeweils für "Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 1 EStG" und "Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG".

Es werden die Vergütungen für Buchführung und Jahresabschluss berechnet.

Dieselben Vergütungen und darüber hinaus alle weiteren Vergütungen für die Tätigkeiten des Steuerberaters nach StBVV sowie die Erfassung und Verwaltung der Mandanten und Aufträge bietet das eigenständige Programm AssGEFA.

Erfassung der Geldvorgänge

Auch wenn in der Praxis heute oft die Geschäftsvorfälle (Geldvorgänge) vielfach automatisch aus Kontoauszügen, Zahlungsverkehr u.dgl. erzeugt werden, so kommt es doch nach wie vor auch darauf an, dass die Erfassung und das Bearbeiten von Geldvorgängen optimal unterstützt werden.

Bei der Eingabe der Geschäftsvorfälle wird jeder Vorgang ausführlich mit allen Betextungen dargestellt. Da auch Kontostände und Durchschnittspreise angezeigt werden, lassen sich Fehler schon leicht bei der Erfassung erkennen.

Das Erfassen von Geldvorgängen bietet sowohl für "Profis" die zügige Massenerfassung als auch eine für den unerfahrenen Anwender ausgelegte, durchgängige Programmunterstützung. 

Die Kontenrahmen sind alle bereits als fertiger Standard in den Stammdaten hinterlegt, so dass bspw. bei den Sachkonten auch die jeweils passenden Mengeneinheiten vordefiniert sind.

Für die Buchungspraxis genügt es meist, als Konto oder Gegenkonto eine drei- oder vierstelligen Kennung, den "Textschlüssel", einzugeben.

Auch nachträglich können gespeicherte Geldvorgänge durch einfaches Überschreiben korrigiert werden, solange sie nicht eigens verbucht wurden. Bereits verbuchte Buchungen lassen sich mit Hilfe einer Stornierautomatik problemlos korrigieren.

Umsatzsteuer

Die ggf. abzuführende Umsatzsteuer kann vom Programm automatisch ermittelt und "online" per integriertem ELSTER zu den Finanzbehörden übermittelt werden. Auf diese Weise lassen sich für den Betrieb mit Regelbesteuerung oder auch für den pauschalierenden Betrieb, der umsatzsteuerlich relevante Betriebszweige (Pensionspferdehaltung, Hofladen) hat, bequem die Umsatzsteuervoranmeldungen, Jahreserklärungen und "Z-Meldungen" ausführen.

Saldenauswertungen

Der Rückbericht (Geldrückbericht) zeigt auf der Ebene der Kontengruppen oder Einzelkonten die Salden der Umsätze und Mengen sowie die Durchschnittspreise an. Er kann für beliebige Zeiträume im Wirtschaftsjahr erstellt werden, auch mit monatsweiser Darstellung (12-Monats-Tabelle). Besonders der Vergleich mit den Salden des Vorjahres oder der Mehrjahresvergleiche bringen wertvolle Informationen für die Unternehmensführung.

Wichtige Teile sind Auswertungen zu Finanzkonten, Erfolgskonten, privaten Sachkonten und zu Anlagenzu-/abgängen.

Fragen zum Verlauf der Liquidität beantwortet die Auswertungsliste Gesamtübersicht-Monatswerte, weil die Finanzkonten, sowohl als monatliche Kontostände als auch mit Monatsumsätzen dargestellt werden (Hier mehr).

Die besonders im gewerblichen Sektor vielgenutzte Summen- und Saldenliste liefert ähnliche Informationen wie der Rückbericht und eignet sich besonders für monatsweise Saldenbildung (Hier mehr).

In der Rückberichtsanalyse kann zusätzlich zu der Standardansicht, die die Daten aus der Liste Gesamtübersicht aufführt, eine weitere "Ansicht" ausgewählt werden, die die "Monatswerte" in tabellarischer und in grafischer Form beinhaltet.

Naturalbericht

Die Erfassung der Mengenbewegungen kommt für landwirtschaftliche Betriebe in Frage. Die Erfassung ist zwar fakultativ, bringt aber besonders wichtige Informationen für die Kostenrechnung. Außerdem lässt sich der tatsächliche Erfassungsaufwand durch automatische Mengenübernahme aus den Geldvorgängen auf ein Minimum reduzieren.

Wenn im laufenden Jahr auch die naturalen Vorgänge erfasst werden, so weist der Naturalbericht zum Jahresende - oder auch bereits im laufenden Wirtschaftsjahr - die naturalen Bestandskonten mit Mengen und Bewegungen aus.

Wie alle Auswertungen kann auch der Naturalbericht wahlweise als Ausdruck oder am Bildschirm ausgewertet werden.

Betriebswirtschaftliche Auswertung

Kern der BWA ist die kurzfristige Erfolgsrechnung. Sie eignet sich besonders dazu, Erträge, Aufwendungen und Gewinntendenz noch im Laufe des Wirtschaftsjahres zu analysieren.

In Form des unten dargestellten Vorjahresvergleiches werden Abweichungen bei den Erträgen und bei den Aufwendungen im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum aufgedeckt.

Ein weiterer Teil der BWA ist die Bewegungsbilanz. Sie gibt u.a. Aufschluss über Mittelherkunft und -verwendung, zeigt also z.B. das Verhältnis von Konsum zu Investitionen.

Auch die Statische Liquidität (Liquidität 1., 2. und 3. Grades) ist als Auswertung enthalten.

Zahlungsverkehr

Alle Buchhaltungsprogramme der nlb enthalten den Programmteil "Zahlungsverkehr".

Dieser ermöglicht dem Anwender eine effiziente Verknüpfung der Abwicklung seiner Überweisungen an Lieferanten und andere Zahlungsempfänger sowie auch von Lastschriften an Kunden mit der Buchführung.

Der Zahlungsverkehr lässt das Überweisen, Kontieren und Buchen zu einer Tätigkeit zusammenfassen. Überweisungsbeträge können außerdem auf mehrere verschiedene Sachkonten gesplittet werden.

Die Handhabung von wiederkehrenden Buchungen ist sehr komfortabel, denn diese brauchen nur einmal eingerichtet werden und lassen sich dann automatisch ausführen.
Das Programm stellt die Zahlungsbuchungen für die Homebanking-Programme oder auf Datenträger zur Weiterleitung an die Bank bereit.

Der Zahlungsverkehr bietet in Verbindung mit dem Import der Kontoauszugsdaten (Zusatzmodul) einen hohen Rationalisierungseffekt bei der Abwicklung der Geldvorgänge.

Kontoauszüge importieren

Dieses Zusatzmodul automatisiert weitestgehend das Kontieren und Erfassen von Bankbuchungen. Die Übermittlung der Kontenbewegungen von der Bank zur Buchstelle erfolgt über ein Homebanking-Programm oder direkt über die nlb.

Das Modul "Übernahme und Aufbereitung von Bankbuchungen" übernimmt die beiden Schritte des Kontierens auf den Kontoauszügen und die anschließende Eingabe in das PC-Buchführungsprogramm und ermöglicht damit für einen Großteil der Buchungen eine vollständige Automatisierung.

Die importierten Daten werden in Buchungssatzvorschläge umgewandelt. Die Kontierungen werden bestimmten Textbestandteilen zugeordnet. Mit der Zeit automatisieren sich die Routinebuchungen.

Bei der anschließenden Übernahme in die Geldvorgänge können zusätzliche Mengenangaben erfasst werden.

Die Übermittlung der Kontobewegungen von der Bank zum Betrieb kann über ein Homebanking-Programm erfolgen. Dieses dient in diesem Fall allein zur gegenseitigen Datenübermittlung zwischen Bank und Betrieb.

Sicher und effizient mit ZBK-Bank

Alternativ kann das Abrufen der Kontoauszugsdaten aber auch zentral über die nlb erfolgen. Hierbei benötigen Sie kein eigenes Homebanking-Programm sondern lediglich einen Internetzugang, über den die Daten vom Rechenzentrum der nlb abgeholt werden können (Verfahren ZBK-Bank).

Abschlussbuchungen

Besonders weit geht die Unterstützung des Anwenders bei der Abschlusserstellung. Dank der integrierten Anlagenrechnung werden Anlagenzu- und -abgänge, Veräußerungsgewinne und Normalabschreibungen automatisch gebucht.

Sonderabschreibungen, 6b-Rücklagen usw. können komfortabel erfasst werden, wobei auch die passivische Buchung (automatische Koppelung mit Sonderposten) möglich ist. Bestände und Vorräte werden ggf. automatisch aus der Naturalrechnung übernommen.

Bei Privatanteilen, Naturalentnahmen, Beköstigungsanteilen usw. fragt das Programm nur die benötigten Werte ab und stellt selbst die resultierenden Buchungen auf.

Bei jeder Abschlussbuchung ist sogleich am Bildschirm der aktuelle Gewinn zu ersehen (Bilanzdialog). Parallel können zu den steuerlich vorgeschriebenen Bewertungen auch handelsrechtliche oder betriebswirtschaftliche Werte vergeben werden. Die nachfolgenden Abschlüsse sind dann sowohl "steuerlich" als auch "handelsrechtlich" oder "betriebswirtschaftlich" zu erhalten.

Grund- und Bodenverzeichnis

Die Werte des Grund und Boden haben bei der bilanziellen Beurteilung des typischen landwirtschaftlichen Betriebs meist eine überragende Bedeutung. Ebenso hohen Stellenwert hat demnach auch die Nachweisbarkeit der Bodenwerte, denn im Falle eines Falls müssen die bilanzierten Werte und deren Entwicklung lückenlos auf Grund der Katasterunterlagen nachgewiesen werden, eine Arbeit, die in aller Regel die Steuerkanzlei oder Buchstelle für den Landwirt erledigt.

Für diese meist ungeliebte Arbeit stellt die nlb jetzt ein komfortables Programm zur Verfügung. Ein effizienter Erfassungsablauf minimiert den Eingabeaufwand und liefert daher nahezu im Handumdrehen die erforderlichen Nachweise. Durch die Integration ins Buchführungsprogramm ist außerdem jederzeit der Abgleich mit den bilanzierten Werten möglich.

Jahresabschluss

Auswertungsvielfalt - individuell zusammenstellbar

Verschiedene Jahresabschlussarten

  • nach nlb-Standard
  • nach Handelsgesetzbuch (HGB)
  • nach BMEL
  • Bericht mit Jahresabschluss
  • E-Bilanz
  • Einnahmen-Überschussrechnung
    soweit erforderlich (UStVA, EÜR, E-Bilanz usw.) ist Elster-Übertragung enthalten

nlb-Standard

Der bewährte nlb-Standard, der für alle Betriebe mit Textschlüsselkontenrahmen (nlb-Einheitscode, nlb-Code Weinbau, nlb-Code Gewerbe usw.) erhältlich ist, ist nach Kontengruppen und Codes gegliedert. Die GuV folgt dem Prinzip der 'Prozessgliederung', d.h. wie beim echten Produktionsprozess kommen erst die Aufwendungen und dann die Erträge. Durch spaltenmäßige Darstellung lassen sich Entwicklung und Entstehung der Bilanz- und GuV-Werte besonders anschaulich verfolgen. Schwerpunkt der Anwendung sind landwirtschaftliche Betriebe, für die ein sehr differenziertes Angebot an Auswertungslisten vorhanden ist. Der nlb-Standardabschluss ist mit steuerlichen oder betriebswirtschaftlichen Bewertungsansätzen möglich.

HGB-Abschluss

Der HGB-Abschluss mit Gliederung nach Handelsgesetzbuch folgt dessen Zuordnungs- und Gliederungsrichtlinien und ist für Betriebe aller Kontenrahmen verfügbar. Schwerpunkt der Anwendung sind gewerbliche Betriebe. Es gibt jedoch auch etliche Auswertungslisten speziell für landwirtschaftliche Betriebe. Der HGB-Abschluss ist mit steuerlichen, handelsrechtlichen und/oder betriebswirtschaftlichen Bewertungsansätzen möglich.

BMEL-Abschluss

Der BMEL-Abschluss ist für die sog. Test- und Auflagenbetriebe der Landwirtschaft im weiteren Sinne vorgeschrieben. Er ist daher nur für Betriebe mit Textschlüsselkontenrahmen (außer NLB-Code Gewerbe und Biogas/erneuerbare Energien) möglich. Der BMEL-Abschluss ist vor allem hinsichtlich Bilanz und GuV stark an den HGB-Abschluss angelehnt, bietet aber auch zahlreiche Auswertungslisten für speziell landwirtschaftlichen Informationsbedarf. Der BMEL-Abschluss ist durchgängig nach den BMEL-Codes gegliedert, deren Werte für die Kennzahlenbildung und für andere Zwecke der landwirtschaftlichen Beratung wichtig sind und hierzu auch per Schnittstelle ausgegeben werden können.

Bericht mit Jahresabschluss

Das Zusatzmodul Bericht mit Jahresabschluss bietet, aufbauend auf den Listen des HGB-Abschlusses und/oder BMEL-Abschlusses, die Möglichkeit, einen Erstellungs- und Erläuterungsbericht zu erzeugen.

E-Bilanz

Die E-Bilanz kann ohne weiteres mit dem Programm erstellt und mit dem integrierten ELSTER zu den Finanzbehörden versandt werden.

Für Betriebe mit landwirtschaftlichen Kontenrahmen steht die landwirtschaftliche Ergänzungstaxonomie zur Verfügung. Bei allen Kontenrahmen ist die Erstellung der E-Bilanz mit der  Kerntaxonomie möglich.

Alle Konten sind bereits standardmäßig den passenden E-Bilanz-Positionen in allen in Frage kommenden Taxonomien zugeordnet.

Noch vor dem Versand können Sie mit der Wertekontrolle am Bildschirm die Daten auf Stimmigkeit prüfen und erhalten dabei ggf. aussagefähige Erläuterungen.

Auszug aus der Wertekontrolle (Beispiel)

Die E-Bilanz nutzt dieselbe Datenbasis wie die anderen Abschlussarten (nlb-Standard, HGB-Abschluss, BMEL-Abschluss usw.), die unverändert weiter genutzt werden können.

Einnahmen-Überschussrechnung

Ebenfalls wie Jahresabschlüsse werden programmtechnisch die Auswertungen zur Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR) behandelt. Die EÜR ist möglich in einer „klassischen“ oder „aktuellen“ Variante oder in Form des EÜR-Formulars (incl. Elster-Versand).

PDF-Dokumente erstellen

Alle Auswertungen können anstatt des echten Ausdrucks auch als PDF-Dokument (Portable Document Format) erstellt werden.

Dieses Format eignet sich hervorragend zur digitalen Speicherung von Auswertungen und zum Versenden per E-Mail an Dritte. Die PDF-Ausgabe ist in allen Ass-Programmen über die Druckerauswahl-Liste oder auch direkt über ein zusätzliches Auswahlfeld bei der "Drucken"-Schaltfläche anwählbar.

Die PDF-Dokumente werden automatisch in der Dokumentenverwaltung (standardmäßig im Programmumfang enthalten) der nlb-Programme abgelegt und sinnvoll mit Auswertungsnamen, Betriebsnummer und Wirtschaftsjahr benannt.

ZBK-Beleg

Neues Verfahren erleichtert die Buchführung
 - Betrieb und Kanzlei profitieren -

„Der Beleg soll dort sein, wo man ihn braucht“ - dieser Grundsatz leuchtet ein, blieb aber bislang oft nur eine Wunschvorstellung. Denn bei der räumlichen Trennung zwischen Mandant und Steuerkanzlei mussten bisher die Belege auf dem Postweg oder durch persönliche Besuche überbracht werden - mit vielem Hin und Her, Wartezeiten, Verzögerungen und Problemen, wenn bspw. ein versandter Beleg wegen Ver­si­che­rungs- oder Garantiefall doch schnell wieder vor Ort benötigt wurde.

Das Verfahren ZBK-Beleg beseitigt alle diese Probleme, denn es hebt die räumliche Trennung zwischen Mandant und Kanzlei auf:  Der Mandant behält seine Belege. Er kann die Belege auf verschiedene Arten (Mail, Fax, Hochladen) zur nlb übermitteln, wo sie mandantenweise zentral zur Nutzung durch die Steuerkanzlei/Buchstelle gespeichert werden. Die Kanzlei bekommt per Datenfernüber­tragung sofort Zugriff auf die Belege, so dass diese als Dateien in der Kanzlei zur Verfügung stehen; die Dateien werden als PDF-Dokumente in stark komprimierter Form erzeugt und für Text­erkennung aufbereitet. Wenn in der Kanzlei zum Buchführungsprogramm AssBILA-B auch der Belegassistent genutzt wird, können damit die Belege sogar den Geschäftsvorfällen zuge­ordnet werden und stehen im Programm bereit, d.h. in allen Konten mit Sicht auf Einzelbuchungen.

Der Mandant benötigt zur Übermittlung keine nlb-Finanzbuchhaltung. Wenn er die Belege per Mail oder Fax zur nlb schickt, ist keinerlei nlb-Software erforderlich.

Besonders einfach ist die Übermittlung, wenn die von der nlb empfohlenen Fujitsu-Scanner mit der Software AssBELEG benutzt werden; in diesem Fall wird alles von der nlb (per Fernwartung) so eingerichtet, dass per Tastendruck auf den Scanner der Beleg direkt ins passende Postfach bei der nlb hochgeladen wird.

Der Start mit ZBK-Beleg - ganz einfach!

Der Mandant benötigt nichts weiter als ein handelsübliches Faxgerät. Die Anmel­dung zur Nutzung von ZBK-Beleg erfolgt „online“: Die Steuerkanzlei/Buchstelle meldet den Mandanten mit wenigen Eingabedaten und Mausklicks bei der nlb an. Bei der nlb wird dann automatisch eine mandantenspezifische Telefax-Nummer vergeben. Diese Nummer wird sogleich in die Kanzlei rückübertragen. Sobald dem Mandant diese Nummer mitgeteilt wurde, kann er schon mit dem Faxversand der Belege beginnen. Anstelle Faxversand können die Belege auch gescannt und dann per E-Mail übertragen werden, in diesem Fall an eine mandantenspezifische E-Mail-Adresse.

Nutzung rund um die Uhr - aber sicher

Das Versenden ist laufend 24 h pro Tag mög­lich, dank der mandantenspezifischen Fax-Num­mer gibt es praktisch keine Wartezeiten. Eine auto­ma­tische Ab­prü­fung von Quell- und Zielfax­num­mern bei der nlb und die beson­ders hohen, stän­dig überwachten Daten­schutz­standards des nlb-Rechenzentrums sorgen für abso­lute Sicherheit und Vertrau­lichkeit der übermittelten Belege.
„unglaubliche Erleichterung und Zeitersparnis“ „endlich bleiben die Belege im Haus“ „ typische win-win-Situation“ Stimmen der nlb-Pilotanwender

Zettelwirtschaft adieu!

Das Hin- und Hersenden von unförmigen Briefen, Zettelhaufen, dick ge­füllte Akten­ordner und was sonst noch für papierne Belege nötig war, zeit­rau­ben­de Besuche vom/beim Man­dan­ten, alles das gehört mit ZBK-Beleg der Vergan­gen­heit an. Die für den Mandanten „online“ abgeholten Belege stehen sogleich in der Doku­men­tenverwaltung des Betriebes bereit. Der Kanzlei­mit­arbei­ter hat nun bei Bedarf dieselben Beleginhalte vor Augen wie der Mandant mit seinem Originalbeleg - bei Rückfragen ein großer Vorteil.

Speichern ist gut - Verknüpfen ist besser

Ist schon allein das „doppelte Vorhandensein“ der Belege bei Man­dant und Kanzlei ein großer Vorzug, so bringt die Digitali­sierung noch erhebliche, zusätz­liche Vorteile. Belege nach be­stimm­ten Na­men oder Zahlen zu durchsuchen, erforderte früher langwieriges Durch­blättern - jetzt geht es im Handumdrehen, denn mit dem Belegassistenten können die Belege nach Texten und Zahlen durch­sucht und gefiltert werden. Hauptzweck des Beleg­assistenten ist aber, die Belege mit Geldvorgängen zu verknüpfen. Die Zuord­nung ist denkbar einfach, es genügt ein Mausklick oder Tasten­druck, wenn Geldvorgang und passender Beleg zugleich am Bild­schirm stehen. Beim Durchblättern der Geld­vorgänge werden dann auto­matisch die zugeordneten Belege eingeblendet.

Pro Geldvorgang ein Beleg - so einfach ist es oft nicht. Der Beleg­assistent passt sich daher flexibel der Buchungswirklichkeit an: per Mausklick kann ein Beleg mehreren Geldvorgängen zuge­ord­­net werden, oder es können auch mehrere Dokumente zu ei­nem Beleg zu­sammengeheftet werden.

Digitale Belege - mehr Zeit fürs Wesentliche

Einfachere, effektivere Organisation

  • Originalbelege verbleiben im Betrieb vor Ort
  • im Betrieb genügt ein Faxgerät
  • Entlastung der Kanzlei von Papier­belegen
  • Mandant und Kanzlei haben dasselbe vor Augen
  • Datenhaltung integriert in die Buch­haltung
  • Kanzlei kann auch im Nachhinein sofort Belegnachweis führen

Zeitvorteile

  • 24h-Übermittlung der Belege
  • kein zeitraubendes Hin und Her durch Versand/Abholen
  • Kanzlei hat Sofortzugriff auf Belege ohne Zeitverzug
  • Fristen einhalten ohne Stress
  • zeitnahe Controlling-Auswertungen (BWA, Planungsrechnung)
  • zeitnahe Gewinnvorschau ermöglicht noch „Gegensteuern“

Belegassistent

Hauptzweck des Beleg­assistenten ist es, die Buchbelege mit Geldvorgängen zu verknüpfen. Die Zuord­nung ist denkbar einfach. Es genügt ein Mausklick oder Tasten­druck, wenn Geldvorgang und passender Beleg zugleich am Bild­schirm stehen.
Weitere Informationen zum Belegassistenten finden Sie im beigefügten PDF-Dokument.

Buchungsanalyse Berater

Mit der "Buchungsanalyse Berater" können Sie z.B. Preisstatistiken übergreifend für alle Buchhaltungen erstellen. Die Inhalte sind variabel darstellbar, dabei kann der Anwender bis hin zum einzelnen Buchungssatz nach verschiedenen Kriterien selektieren.
Besondere Vorteile sind z.B. eine zeitnahe Auswertung auf Basis des aktuellen Buchungsstoffes sowie eine Exportmöglichkeit des eingegrenzten Sachverhalts zur weiteren Verwendung.

Anwendungsbeispiele

  • Darstellung der Durchschnittspreise für einzelne Aufwendungen bzw. Erträge, jeweils für eine beliebige Gruppe bzw. für einen einzelnen Betrieb.
  • Betriebsübergreifende Plausibilitätsprüfung auf Basis der bebuchten Konten, bis hin zum einzelnen Buchungssatz.
  • Welche Mandanten erhalten Kindergeld? Im Zuge der Neugestaltung der Familienförderung könnte diese Frage von Nutzen sein.

Buchhaltungsstatistik

Der Menüpunkt "Buchhaltungsstatistik" beinhaltet ebenfalls eine betriebsübergreifende Auswertungsform auf Basis der Pivot-Tabellen-Technik. Die in AssBILA-B eingerichteten Buchhaltungen können nach verschiedenen Kriterien selektiert und kombiniert werden - z.B. lassen sich Listen nach Rechtsform, nach Umsatzbesteuerungsart, nach Wirtschaftsjahresbeginn usw. erstellen. Anschließend können die Daten für weitere Zwecke Verwendung finden, beispielsweise für Aufstellungen in Tabellenform oder zum Erstellen von Serienbriefen.

Gebührenberechnung

Die Gebührenberechnung (Zusatzmodul) bietet für Sie die Ermittlung der Vergütungen nach StBVV.

Die benötigten Gegenstandswerte (Umsätze, Aufwendungen, Entnahmen, Einlagen, Flächenangaben u.a.) werden automatisch aus den Buchhaltungsdaten übernommen. Für die Zehntelsätze können die vorgegebene Einstellungen, selbst definierte Standards oder betriebsindividuelle Parameter verwendet werden.

Am Ende wird eine fertige Rechnung mit Berechnungsnachweis erzeugt.

Die Gebührenberechnung gibt es für gewerbliche und landwirtschaftliche Betriebe und jeweils für "Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 1 EStG" und "Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG".

Es werden die Vergütungen für Buchführung und Jahresabschluss berechnet.

Dieselben Vergütungen und darüber hinaus alle weiteren Vergütungen für die Tätigkeiten des Steuerberaters nach StBVV sowie die Erfassung und Verwaltung der Mandanten und Aufträge bietet das eigenständige Programm AssGEFA.

Erweitern Sie AssBILA-B

AssBWK

Kennzahlenauswertungen

AssNPK

Nährstoffvergleich

ESt-Plus

Einkommensteuererklärung

Lohn/Gehalt

Service für Lohn und Gehalt

Updates und Downloads

weiter >

Support

weiter >

Systemvoraussetzungen

weiter >